WILD, WERTIG, WOOM: ERSTE FAHRVERSUCHE MIT PEDALANTRIEB

* „Mama, lass den Sattel los!“, ruft das Kind. Dass ich noch längst nicht so weit bin, denke ich, und löse meine Hand aus dem verkrampften Klammergriff. Als mache es keinen Unterschied, radelt der kleine Fahranfänger einfach weiter. Tritt locker in die Pedale und fährt, als gehörte es sich genau so, breit grinsend eine wackelige Schlängellinie.

Staunend und voller Stolz und Freude halte ich kurz inne und lasse den Papa hinterher flitzen. Welch magischer Moment, dieses erste Loslassen, diese ersten allein gefahrenen Meter. Beim dritten Fahrversuch übrigens. Ratzfatz. Von Null auf Hundert.

woom: Kinderräder mit Ursprung in Österreich

Sehnlichst gewünscht hatte sich unser Kind ein Fahrrad jedoch schon einige Zeit zuvor. Seit das Laufradfahren sicher und intuitiv genug ging, um während der Fahrten zu bemerken, dass einige andere Kinder an ihren Rädern Pedale haben. Für uns war sofort klar, dass das Zweirad mit Pedalantrieb wieder ein Rad aus dem Hause woom werden würde. Waren wir doch bereits nach dem ersten „Fliegen auf zwei Rädern“ mit dem woom 1 plus, einem Laufrad aus der Serie der woom ORIGINAL bikes, überzeugt von der Idee und der Qualität der Kinderräder des Unternehmens aus Österreich.

Sie sind allem voran eines und das ganz und gar: Kinder-Räder. Und nicht einfach Erwachsenen-Räder en miniature. Die gesamte Bauweise der woom Lauf- und Fahrräder ist perfekt auf kleine Kinderkörper mit ihrer eigenen Anatomie abgestimmt. Neunzig Prozent der Fahrradbestandteile sind laut Herstellerangaben für Kinder konzipiert und ausschließlich für woom gefertigt. Wohldurchdachte konstruktive Details und die für Fahrräder eher unübliche Materialwahl erleichtern darüber hinaus nicht nur das Radfahrenlernen. Sie sorgen für Sicherheit ohne das Fahrvergnügen zu minimieren. Im Gegenteil.

Kindgerechte Bauweise und raffinierte konstruktive Details

So sind alle woom Räder regelrechte Leichtgewichte. Maßgeblich verantwortlich dafür: die Rahmen aus Aluminium. Wer hier eine Schwachstelle vermutet, irrt. Wir erleben sowohl das Lauf- als auch das Fahrrad als ausgesprochen hochwertig und robust. Das Laufrad war, das Fahrrad ist (beinahe) täglich im Einsatz – ohne offenkundigen Wertverlust. Beide Räder sind qualitätvolle Fahrzeuge für kleine Menschen und nicht etwa fahrende Spielzeuge. Brüche im Bereich des Rahmens gab es nach Auskunft des Unternehmens woom bislang nicht.

Der Sattel ist mehr als eine fahrende Sitzgelegenheit. Er beeinflusst neben dem Lenker und dem Abstand zwischen beiden, in welcher Haltung wir radfaren und ob wir uns auf einem Fahrrad wohlfühlen. Die woom Sattel sind den Proportionen des kindlichen Beckenknochens altersentsprechend angepasst. Die seitlichen Ränder sind weicher gestaltet – für den Fall eines turbulenten Anlehnens an Hauswand oder Zaun ist hier auch für deren Unversehrtheit gesorgt. Bei den Fahrrädern ab Größe 3 kann die passende Sitzhöhe dank Sattelschnellspanner werkzeugfrei und sogar von den kleinen Radlern selbst eingestellt werden.

Begleiter auf (nahezu) allen Wegen

Ebenfalls großen Einfluss auf das Fahr- und vor allem auch auf das Sicherheitsgefühl beim Radfahren haben die Reifen. Die woom Leichtlaufreifen sind für vielfältige Untergründe und Witterungsverhältnisse konzipiert. Wir haben sie auf ebenen Gehwegen, huckeligem Kopfsteinpflaster und glattem Asphalt getestet. Ebenso auf regennassem Waldboden und zerpflügter Hundewiese. Ging alles gut. Sogar durch den Spielplatzsand wollte das Kind damit. Und geriet ins Schlingern. Aber es behauptet ja auch niemand, woom produziere zweirädrige Geländewagen.

Die woom Laufräder sowie das woom 2 und das woom 3 verfügen zudem über spezielle woom Laufräder, welche sich durch leichtlaufende Naben, Niro-Speichen und die woom-eigenen SOOPA-DOOPA-HOOPS-Felgen mit seitlich reflektierenden Streifen auszeichnen. Dank der Autoventile ist bei Luftmangel an jeder Tankstelle Aufpumpen möglich.

Der Vorbau als Verbindung zwischen Lenker und Steuersatz steht im Sinne der Sicherheit. Keine hervorstehenden Schrauben – unversehrte Kinderknie.

Gegen Stürze: Lenkbegrenzung und Bremssystem

Einer unserer bautechnischen Lieblinge, der uns schon vom Laufrad bekannt war und bis woom 3 verfügbar ist, ist ein kleiner Gummiring zwischen Rahmen und Gabel. Dieser von woom entwickelte Lenkeinschlagsbegrenzer reduziert das Unfallrisiko ungemein. Er verhindert nämlich ein Überdrehen des Lenkers und gibt Halt beim Geradeausfahren. Unser gern mal wild lenkendes Kind hat er gewiss schon vor dem ein oder anderen Sturz bewahrt.

Ebenso vertraut war uns – und vor allem unserem Kind – bereits die raffinierte farbliche Gestaltung der Bremsen bei Rädern bis Größe 3. Hebel und Bremsbelag der Hinterradbremse leuchten auffällig grün, die Vorderradbremse ist schwarz. Verwechslung quasi unmöglich. Von Anfang an war bei uns Grün die Farbe erster Wahl, wenn es ums Bremsen ging. Mit dem Laufradfahren verinnerlicht, musste sicheres Anhalten beim Fahrradfahren gar nicht mehr grundlegend geübt werden. Die Bremshebel sind außerdem ergonomisch und in ihrer Wirkweise den kleinen Kinderhänden angepasst – auch für kurze Finger kleinster Hände gut zu erreichen und mit geringem Kraftaufwand bedienbar.

Kindliche Ergonomie als Maß für durchweg gelungenes Produktdesign

Für das Fahrradfahren wesentlich ist der Tritt in die Pedale. Auch an dieser Stelle orientiert sich woom am Kinderkörper, auf den die Länge der Kurbel und der Pedalabstand ausgerichtet sind. Entsprechend natürlich sind der Beinabstand und die Bewegung beim Pedaletreten.

Verletzungen und Kettenschmiere an (Hosen-)Beinen verhindert dabei am woom 2 und 3 der geschlossene Kettenschutz. Stabil und dennoch minimalistisch gestaltet, steht er der ansprechenden, geradlinigen Optik der woom Räder mitnichten im Wege.

Zubehör für Sicherheit und Komfort

Beim Zusammenbau, der schnell erledigt ist, rüsten wir das himmelblaue – offiziell „Sky Blue“ – Kinderfahrrad noch mit dem woom-eigenen Seitenständer LEGGIE, der VIENNA BELL Klingel und den SNAP Steckschutzblechen auf.

Der in drei Größen erhältliche Fahrradständer aus Aluminium ist kompatibel mit allen woom Rädern und bei jeder Kurbelposition nutzbar. Prima, halten doch Kinder (fast) immer einfach irgendwie und irgendwo an und haben bestenfalls noch gerade so Zeit, den Seitenständer auszuklappen.

Die Fahrradklingel verspricht mit den auf den Messing-Klangkörper gedruckten Noten Musik. Und hält das Versprechen. Das laute und klare „Ring“ ist ausgesprochen weit zu hören und mit leichtem Druck gegen den Klingelknopf einfach ausgelöst.

Auf die Schutzbleche waren wir besonders neugierig, hatten wir doch im Vorfeld mehrfach von Schwierigkeiten beim Anbau und von an den Reifen schleifenden Schutzblechen gelesen und gehört. Während die Schutzbleche für die vorherigen Räder-Baureihen noch mit Schrauben am Fahrrad montiert wurden, werden die neuen Steckschutzbleche ihrem Namen entsprechend an- und abgesteckt. In der Tat war es genauso simpel, wie es klingt. Ohne während der Fahrt am Rad schlurrende Bleche. Und ohne Modderstreifen am Kinderrücken nach rasant durchfahrenen Pfützen.
Die Steckschutzbleche sind für alle woom ORIGINAL Fahrräder von 14 bis 26 Zoll verfügbar.

Glückliche Kindheit per Postpaket

Nun, das Fahrrad ist komplett. Wer mag und im Dunkeln fahren möchte, sollte es noch um Lichter ergänzen. woom wirbt mit fünf Minuten zwischen Lieferung im Paket mit der treffenden Aufschrift „Happy childhood inside“ und erster Fahrt. Zugegeben, wir lagen knapp drüber. Doch der Aufbau ist wirklich einfach und größtenteils selbsterklärend.

woom Helm schützt kleine Kinderköpfe

Also rauf auf den Sattel. Endlich – nach langem Warten. Doch halt. Niemals ohne Helm. Einmal vorab mit herausnehmbaren Polstern in zwei verschiedenen Stärken und dem Drehrad an der Rückseite des Helmes eingestellt, sitzt der woom KIDS Helm mit einem leisen „Klick“ des Magnetverschlusses sicher auf dem Kopf des Kindes. 

In drei Größen von 46 bis 56 Zentimeter Kopfumfang steht der Helm zur Wahl. Farblich passend zu den fünf Farben der Lauf- und Fahrräder – Sky Blue, Woom Red und Woom Green, Sunny Yellow und Purple Haze – und zusätzlich in Black.

Hübsch anzusehen ist er, der woom Helm. Genau wie die Räder zeitlos schön, in klarer Formensprache und ehrlicher Materialität. Und was kann er? Das haben wir glücklicherweise noch nicht so ganz genau ausprobiert. Doch offensichtlich ist, dass sich die woom Produktdesigner auch bei der Schutzausrüstung von der besonderen Ergonomie von Kindern haben leiten lassen. Denn der Helm passt. Perfekt. Und umschließt den kleinen Kopf an den zu schützenden Bereichen tief – Stirn, Schläfen, Hinterkopf. Eine Besonderheit ist wohl das Visier. Es schützt vor Sonne und Regen und – mit bienenwabenähnlicher Struktur – im Falle eines Sturzes das Gesicht. Mit der auf die Helminnenseite gedruckten Aufforderung „Listen to your mom!“ wird es dazu jedoch gewiss nicht kommen. Probieren wir es also.

In drei Tagen auf die Pedale

Während das Kind am ersten Fahrradtag noch das einfachere Rückwärtstreten favorisiert, geht es am zweiten bereits vorwärts und damit auch voran. Noch mit reichlich Festhalten am Sattel. Die Kraft für den gänzlich neuen Bewegungsablauf ist jedoch schnell verbraucht – bei der ersten kleinen Steigung dürfen Mama und Papa die 5,4 Kilogramm Fahrradglück tragen und das Kind flitzt davon. An Tag drei schließlich auf dem Fahrrad.

Den Umstieg vom reinen Fuß- zum Pedalantrieb hatten wir uns langwieriger vorgestellt. Auch wenn unser Kind während der Wartezeit auf das Wunsch-Gefährt mit dem Laufrad eifrig Fahrradfahren gespielt hat – Schwung holen, rollen lassen, Beine nach oben und wild durch die Luft treten. So ging es einige Wochen und bei jedem eintreffenden Postpaket – ganz gleich welcher Größe – erwartete uns die Frage, ob das nun endlich das Fahrrad sei.

Warten auf woom: es lohnt sich

Die höhere Nachfrage seit dem von der Covid-19-Pandemie geprägten Frühjahr 2020 und gleichzeitige coronabedingte Verzögerungen bei der Zulieferung führten und führen zu Engpässen in der Verfügbarkeit der woom-Räder. Sechzig bis siebzig Prozent Wachstum stemmt das im Jahr 2013 von den Vätern Marcus Ihlenfeld und Christian Bezdeka in einer Wiener Garage gegründete Unternehmen inzwischen jährlich.

Nicht nur, um dem künftig gerecht zu werden, sondern auch, um die Belastung an Kohlendioxid zu verringern und gute Arbeitsbedingungen in den Zulieferbetrieben sicherzustellen, strebt woom eine Produktion für Europa in Europa an. Der erste Schritt in diese gute und wichtige Richtung ist getan: Seit Januar dieses Jahres wird ein Teil der woom ORIGINAL bikes in Polen gefertigt.

Rücknahme gebrauchter Räder

Wer sich wie wir mehrfach für ein solches Fahrrad entscheidet, kann sich das alte Rad beim Kauf des nächstgrößeren anrechnen lassen. Nach einmaliger Zahlung eines Mitgliedschaftsbeitrages gibt es über das upCYCLING-System 40 Prozent des Kaufpreises des zurückgegebenen fahrtüchtigen Rades zurück. Die Räder aus dem Rückgabesystem können auf Nachfrage gebraucht gekauft werden.

Mit dem woom OFF und OFF AIR sind übrigens auch Mountainbikes für Kinder ab einem Alter von sechs Jahren im Sortiment, das woom UP verfügt über E-Antrieb und ist für Kinder ab einem Alter von sieben Jahren vorgesehen.

Fahrrad-Liebe woom

Für uns noch eine Nummer zu früh, wir wollen erstmal nur Pedale. Und das Warten darauf hat sich in jedem Fall gelohnt. Das Kind ist glücklicher kleiner Radfahrer, Mama und Papa sind zufrieden. Und das blaue Zweirad wird sehr geliebt. Abends darf es nicht etwa in die Garage. Stattdessen steht es – wohl noch eine Weile – im Flur. Wo es regelmäßig im Vorbeigehen liebevoll begrüßt und die Funktion der Klingel überprüft wird. 

Durch den spielerischen Umgang und die durchweg einfache Handhabung dank ergonomischer Bauweise mit raffinierten konstruktiven Details wird das Kind zum Experten für Bewegungsabläufe mit dem eigenen Rad. Selbst „sicheres“ Fallen wurde in der Zwischenzeit mit Begeisterung verinnerlicht – aufsteigen, (maximal) einen Meter fahren, absteigen und so, dass man es gerade noch plötzlich nennen kann: der inszenierte Sturz. Hochhelfenlassen, Trösten und Pusten inklusive. Welch Freude.

Bis zum ersten „echten“ Sturz – Krawumm. Jedoch: Nochmal gut gegangen – der kleine Radler ist unverletzt und will sofort wieder auf die Pedale.

Auf Pedalen durch den Alltag

Das Radfahren gehört für unser Kind nun vollends zum Alltag – im Garten, zum Bäcker, zum Spielplatz und erste kleine Ausflüge. Und die kindlich-überschwängliche Begeisterung für diese wunderbare Form der Fortbewegung ist herrlich ansteckend. Der kleine Pedaleur fährt fast jeden Tag und wir Großen kommen selbst sprintend kaum noch hinterher. Zur allergrößten Freude des Kindes: „Mama, Papa, warum könnt ihr nicht mehr sprechen?“

Fünf Monate magischer Rad-Momente

Wir sind inzwischen um etliche kostbare Fahrmomente reicher. Und das Kind nach so kurzer Zeit erstaunlich sicher unterwegs. An während der Fahrt vorbeiziehenden Baustellen geht der Blick – ungeachtet der elterlichen Aufforderung nach vorn zu schauen – nicht mehr nur noch zur Seite, sondern auch nach hinten. Fahrend geht es durch tiefe Pfützen und über dünne Äste – spannend ist es dort, wo es spritzt und poltert. Das Kind experimentiert. Nimmt ganz kurz eine Hand vom Lenker oder den Po vom Sattel. Nur mal so. Und plötzlich fliegt es: Kräftig treten und dann die Füße ruhen lassen. Und genießen. Den Fahrtwind im Gesicht und das Kribbeln im Bauch.

* Der Beitrag ist in freundlicher Kooperation mit woom entstanden, Werbung also. Gestellt wurde das woom 3 samt Zubehör, der Text ist unbezahlt und zeigt lediglich unsere Erfahrungen und Meinung. DANKE für viele wunderbare Fahrerlebnisse und die überaus unkomplizierte und herzliche Kommunikation, lieber Lukas und lieber Lucas! ♡

Alle woom-Beiträge sind hier gesammelt.

Weitere unserer Entdeckungen findet ihr in der SCHATZtruhe.

14 Kommentare

  1. Liebe Anja,

    super, dass ihr der Firma treu geblieben seid und sie euch so überzeugt hat. Die Möglichkeit ein gebrauchtes Lauf- oder Fahrrad wieder zurückzugeben, finde ich echt klasse. Zumal es dann auch angerechnet wird auf den nächsten Kauf. Mich stört allerdings der Mitgliedsbeitrag. Wie hoch ist der denn? Auch wenn er einmalig ist, ich kann ja belegen, dass das Fahrrad von diesem Händler kommt. Da finde ich eine Mitgliedschaft unnötig. Möglicherweise bietet sie noch weitere Vorteile?

    Liebe Grüße
    Mo

    • Liebe Mo,
      die upCYCLING-Mitgliedschaft kostet 47 Euro. Dafür kann das gebrauchte Rad zurückgegeben werden und man bekommt beim Kauf des nächstgrößeren Rades 40 % des Kaufpreises des „alten“ Rades zurück.
      Herzliche Grüße
      Anja

  2. Huhuu, die Räder sehen ja super aus. Die Farben sind cool und besonders für Kinder ein Riesen Spaß.
    Rad fahren ist doch immer toll: ob groß oder klein!
    Wünsche den kleinen noch viel freude beim fahren. Lg Melissa

  3. Liebe Anja,
    spannend Eure Radgeschichte! Hat mich etwas an meine früheren Fahranfänge erinnert. Hätte ich als Kind doch auch gern so ein Fahrrad gehabt. Besonders super finde ich neben den farbigen Bremsen, den leichten Rahmen und den ergonomischen Sattel. Praktisch finde ich auch die Rücknahme gebrauchter Räder, so bekommt das Kind gleichzeitig die Möglichkeit, eher ein neues, passendes zu bekommen. Gibt es auch Modelle oder Möglichkeiten, Gepäckträger zu befestigen? Damit mein Neffe seinen Vorschulrucksack verstauen kann.
    Herzliche Grüße
    Vivienne

  4. Das ist ein kleiner Flitzer, den ich als Kind auch echt gerne gehabt hätte. Damit hätte ich aber so was von Spaß gehabt! Und wenn das Rad dann auch noch besonders sicher ist und kindgerecht gebaut wurde, umso besser. Manchmal wär ich gerne nochmal klein. Nur für ein paar Tage…:-)

  5. Ich kenne diese wertigen Fahrräder aus Österreich nun schon eine Weile und stolpere immer mal wieder darüber! Ich muss schon sagen, wenn ich noch Bedarf hätte – also ein Kinderfahrrad benötigen würde – dann wäre diese Marke auch meine erste Wahl! Wenn ich da an das klapprige Gestell denke, das meine Tochter damals (gebraucht) bekam, ist dieses hier um Längen besser! Wir wünschen viel Freude damit!

    Liebe Grüße
    Jana

  6. Liebe Anja
    die Räder sehen super schön aus und ich mag es, wie du die Details präsentierst. Echt klasse!
    denn gerade die Kleinigkeiten und Details machen den Unterschied aus.
    Und ein Rad aus Österreich ist schon was Besonderes.
    Herzliche Grüße
    Astrid

  7. Ich kann mich noch sooooo gut an mein erstes Fahrrad erinnern! Ich war drei und das gab es zu Weihnachten. Weiß mit Stützträdern. Man war das toll! Meine Schwester hat ein Bobbycar bekommen und es gab ein Wettfahren in der Küche. Ein Laufrad hatte ich allerdings nicht. Deshalb musste ich auch so erst mal etwas üben. Ihr habt hier ein wirklich schönes Rad ausgesucht. UNd KLimeneutral ist auch immer gut. Mitte der 1980er Jahre hat man da ja nicht sooo sehr drauf geachtet, denke ich…

    • Liebe Tanja,
      das sind aber schöne Erinnerungen. Danke, dass du sie mit uns teilst. Und auch wenn dein Rad etwas anders war als das vorgestellte, hattest du offenbar viel Freude damit – darum geht es ja schließlich. 🙂
      Herzliche Grüße
      Anja

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